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ANSUCHEN DER AUA AN LAND OÖ

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ANSUCHEN DER AUA AN LAND OÖ

Ansuchen der AUA an Land OÖ ist unseriös
Ausgewogenheit bei Verwendung von Steuergeld in Verkehrsfragen ist gefragt
 
 "Angesichts der Misswirtschaft, welche die AUA in den letzten Jahren betrieben hat, die der Steuerzahler auf Bundesebene bereits büßen musste, kann das Ansuchen der AUA an das Land Oberösterreich nur als unseriös bezeichnet werden", erklärte heute der Landesparteiobmann-Stellvertreter der FPÖ Oberösterreich,  Landesrat Dr. Manfred Haimbuchner angesichts der weiteren Berichterstattung über die Frage, ob das Land den defizitären Betrieb der Strecke von Linz nach Wien finanziell unterstützen solle.
 
"Dieses Ansuchen erinnert an die Diskussion zur Frage der Aufrechterhaltung der direkten Bahnverbindung von Linz nach Graz, wo sich Landeshauptmann Pühringer zunächst bereit erklärt hat, oberösterreichisches Steuergeld der ÖBB zuzuschießen. Um diese Frage ist mittlerweile still geworden", zeigte Haimbuchner auf.
 
"Die Verwendung von Steuergeldern in Verkehrsfragen erfordert Ausgewogenheit durch die Politik. AUA und ÖBB haben durch den Bund hunderte Millionen an öffentlichen Geldern erhalten und ihre Misswirtschaft dennoch ungehindert fortgesetzt. Die Verwendung von Steuergeld war an keine Bedingungen geknüpft. Daher rührt die Unverfrorenheit von ÖBB und AUA bei ihren Bittstellungen an das Land Oberösterreich. Wenn die Dämme bei den Bundesländern auch noch brechen,  ist die Büchse der Pandora endgültig geöffnet", bekräftige Haimbuchner abschließend.

2009-12-02 11:07 von picturenewsat
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