LH-Stv. Haider: Mühlkreisbahn - Sanierung der Schäden wird mit Hochdruck vorangetrieben
Am Bahnkörper der Mühlkreisbahn sind am 30. Juni 2009 durch Unwetter schwere Schäden aufgetreten. Die Bahnstrecke wurde dabei auf einer Strecke von etwa zehn Kilometer Länge an zwölf Bereichen beschädigt. Es kam durch Ausschwemmungen und Vermurungen zu Schäden am Oberbau der Strecke, welche eine Sperre der Gleisanlage notwendig machte. Ein zweites Unwetter am 7. Juli 2009 brachte zusätzliche Schäden.
Das Land Oberösterreich steht seit Anfang an mit den ÖBB in engem Kontakt, um die umgehende Sanierung voran zu treiben.
Am Freitag, 14. August 2009 besichtigte Verkehrsreferent LH-Stv. Erich Haider gemeinsam mit Experten der ÖBB und Medienvertretern den Fortschritt der Bauarbeiten.
"Derzeit müssen die Fahrgäste der Mühlkreisbahn noch Unannehmlichkeiten auf sich nehmen. Die Bahnstrecke weist Schäden auf, die zum Teil einen Schienenersatzverkehr notwendig machen. Die Behebung der Schäden wird mit
28. August 2009 abgeschlossen sein. Ziel ist es, den Fahrgästen so schnell wie möglich eine ungehinderte Fahrt zu ermöglichen", gab Erich Haider, Referent für den Öffentlichen Verkehr in der oö. Landesregierung, am Freitag bekannt.
Bauarbeiten trotz schwieriger Bedingungen voll im Plan
Heftig kritisiert wurde seitens der Bahnkundinnen und -kunden die Dauer der Bauarbeiten. Verkehrsreferent Erich Haider konnte sich vor Ort davon überzeugen, dass die Gleisbauarbeiten voll im Plan sind. Die Bauarbeiten nehmen deshalb den erwähnten Zeitraum in Anspruch, weil die meisten Stellen schwer zugänglich sind und daher nur gleisgebunden und unter erschwerter Baustellenlogistik und Gerätemanipulation bearbeitet werden können.
Laut Auskunft der ÖBB kann der Fertigstellungstermin am 28. August 2009 gehalten werden.
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