Vielfältige Aufgaben haben die
Helferinnen und Helfer des ROTEN
KREUZ zu bewältigen.
Karl Kancz, war von 1959 bis
1994 beim Roten Kreuz. Ab 1961
hauptamtlich, davon die letzten 8
Jahre von Linz Stadt der
Bezirksrettungskommandant.
Der jetzige Chef ist Paul
Reinthaler.
Kancz berichtet über die alte
Leitzentrale:" Wir hatten zwei Notruftelefone die über 144 erreicht werden konnten. Die waren geschalten mit Fangtaste und wir mussten immer bestätigen, wenn die Klappe im Postamt rausgefallen war, ob wir eine Anrufermittlung benötigen. Heute ist es ja ein gewaltiger Fortschritt mit all den Displays und PCs. Es ist sogar der jeweilige Fahrzeugstandort sofort ersichtlich und daher kann auch die Zielsetzung, innerhalb von 3 Minuten beim Einsatzort zu sein, meistens erreicht werden. Früher gab es ja auch keinen Funk für uns, daher mussten wir in der Zentrale unseren Standort durchgeben, z.B. AKH, oder Polizeidienstelle, dort waren wir telefonisch erreichbar. Manchmal wurden wir auch während der Fahrt von einem Polizisten angehalten, welcher uns dann den nächsten Einsatz mitteilte. Ende der 60er Jahre bekamen wir dann die ersten Funkgeräte. Das waren Riesenkästen - englische Paye Geräte. Auch gab es ja noch keinen Notarztwagen oder NEF".
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