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Ben Hur live !
„Ben Hur Live“ ist Circus Maximus LIVE ! Die Antike wird mit einem unwahrscheinlichen aufwendigen Erlebnistheater wieder belebt. Am 5. und 6. Dezember in der Wiener Stadthalle hält „BEN HUR“ mit Pauken und Trompeten Einzug. Franz Abraham, gebürtiger Bayer, hat einem lang gehegten Traum Wirklichkeit werden lassen. Nachdem er bei einem Autounfall fast sein Leben verloren hätte, sattelt er auf Konzertmanager um. Dabei hatte er mal mehr und mal weniger Erfolg. Anfang 1993 wollte Abraham ein Römerspektakel a la Gladiatorenkämpfe verwirklichen. Doch die Zeit war noch nicht reif. Er erntete nur Hohn und Spott, außerdem mangelte es auch an Geld. 15 Jahre später war der Zeitpunkt passender und Abraham bekam die Telefonnummer von Niki Pfeifer. Dieser war von der Idee begeistert und wollte gemeinsam mit Abraham dem Zuschauer nicht nur ein Kampfspektakel bieten, sondern darüber hinaus ein spirituelles Ereignis. Nun fehlte noch das Geld. Abraham gelang es über sechs Millionen Euro zu organisieren und das Projekt konnte starten. Es hat sich gelohnt. Ben Hur ist eine gigantische Produktion mit 800 Tonnen Material, die mit nicht weniger als 60 Trucks von Show zu Show transportiert werden. 400 Darsteller, hauptsächlich aus Ungarn und Tschechien stammend, wirken mit. Alleine für sie wurden über tausend verschiedene Kostüme genäht. Bei den tierischen Darstellern gibt es angefangen über Raubvögel, die frei fliegend die Show beflügeln, bis zu Eseln und Pferden ein reiches Angebot. Besonders letztere sind ausgesuchte und spezielle Tiere. Die vierzig Pferde sind nur Hengste im Alter von 4-5 Jahren. Sie ziehen in erster Linie die Quadrigen, welche für die Rennen so beeindruckende Kämpfe liefern. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von ca. 50 kmh durchqueren sie die Arena und liefern den Zuschauern ein Spektakel das den Römern wohl würdig wäre. Doch ist dies nur ein kleiner Ausschnitt aus der Show. Galeeren auf Rädern die mit Muskelkraft bewegt werden müssen, eine 360-Grad-Bühne, Piraten die sich in motorisierten Strandbuggys mit Schiffen Kämpfe liefern, sowie außergewöhnliche Wasser-, Feuer- und Soundeffekte machen die Arena zu einem nie da gewesenen Showspektakel. „Wenn Sie die Geschichte wissen wollen, dann bleiben Sie zu Hause, holen sich den Film oder schauen Sie ihn im Fernsehen. Wenn Sie aber wirklich erleben wollen, wie das Gefühl eines echten Quadriga -Rennens wie es vor 2000 Jahren fahren gewesen ist, dann kommen Sie zu Ben Hur live.“ fordert Franz Abraham uns auf. Doch nicht nur optisch sondern auch akustisch bietet Ben Hur einiges. Von Orchester über Rock und arabische Klänge bietet der Soundtrack von Stewart Copeland alles. Das eigens entwickelt Sound System ist sozusagen nur noch das Tüpfelchen auf dem I. Die Geschichte selbst ist einfach und doch kompliziert. Ben Hur ist ein jüdischer Prinz welcher zu Unrecht verurteilt wird und auf einer Galeere seine Strafe verbüßt. In dieser schweren Zeit wird er nur von dem Wunsch nach Vergeltung und der Liebe zur Sklavin Esther am Leben erhalten. Doch als Ben Hur Jesus begegnet wird er von dessen Friedensbotschaft verändert und er lässt von seinen Rachegelüsten ab. Ben Hur hatte in London am 15.09.2009 Premiere und wurde von über 12.000 Zuschauern stürmisch gefeiert. Nun ist die Show auf Welttournee. Ein Erlebnis für die ganze Familie !
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2010-04-27 20:20 | von PREININGER
Ben Hur
ja, der Film war schon seinerzeit mehr als sehenswert. Da gab es sogar eine Pause zwischendurch.
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2009-12-23 07:13 | von picturenewsat
Unterwegs
Da zieht man so seine Kreise, und allabendlich das selbe Bild am Linzer Hauptplatz zwischen Heimeilenden und noch Hin- und Herhetzenden, lungern die ersten Jugendlichen schon auf den Bänken und in den Wartehäuschen der Linz Linien , ebenso auf den rot-weissen Treppen des Infopoints, und harren dem regen Treiben, oft teilnamslos mit wirrem Haar und Blick. Es wird Nacht in einer Kleinstadt, und mehr und mehr chaotisches Treiben bis lang nach Mitternacht. Von zerrissenen, so hoch gelobten Gratiszeitungen und achtlos weggeworfenen Esskartons mal abgesehen, ist es notwendig Flaschen, ja sogar Pfandflaschen aus Glas, über die Treppen purzeln zu lassen, um zu sehen wie weit sie es schaffen bevor sie zersplittern ?? Falls dies ein 09-Projekt sein soll dann bitte informiert uns über diese Art von Kunst, denn wie sich herausstellt sind hier viele Studenten am gröhlen und palawern, Studenten die angeblich schwer schaffend den ganzen Tag mit rauchendem Kopf "studieren", wahrscheinlich was sie am Abend denn so alles veranstalten. Dazu gesellen sich finstere Gestalten mit buntem Haar und schräger Mähne, Metall an Stellen wo es sicher nicht hingehört und verlausten Hunden die sich dann auch noch bekriegen und bellen. Ein Bild einer Provinzstadt , die angeblich herzeigbare Kulturstadt für Gäste aus Europa sein soll. Man wird sehen was man weiter so sieht.
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2009-03-27 19:14 | von Observer
Einkaufen
der handel profitiert von den günstigen, oftmals minderwertig erzeugten waren aus dem fernen osten. wie soll da die heimische, bzw. die europäische wirtschaft florieren? gar nicht, so schauts aus. dann bekommen wir ja auch sehr viele fälschungen aufs aug gedrückt, was in eben diesen ländern frech kopiert wird, da kann unser zoll noch so eifrig nach plagiaten suchen und auch erfolg dabei haben, die große masse wird nicht erwischt. statt unsere leistungen in der wirtschaft wirklich zu nutzen setzt der handel auf hohe gewinnspannen und verscherbelt oftmals minderwertigen ramsch und den dann auch ganz schön überteuert (einkaufspreis klein, qualität dafür miserabel ) viele bunte prospekte machen uns das ja auch schmackhaft. versucht in den diversen bauhäusern und möbelgroßmärkten, waren zu bekommen, welche im europäischen raum erzeugt wurden. ich denke da gibt es nur mehr ein drittel von den angebotenen waren davon. ein großes MADE IN EUROPE zeichen gehört her. damit sollen alle waren, welche ausschließlich in europa erzeugt wurden, gekennzeichnet werden - und das ohne schlupflöcher, wie ein teil wurde ja in europa erzeugt, endgefertigt dann in ...naja...
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von kristallkugel
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