Arbeitsunfall mit Todesfolge
Ein 51-jähriger Malermeister aus Rainbach im Innkreis arbeitete am 09.09.2009 gegen 10.00 Uhr auf einem Deckengerüst in der Pfarrkirche Peilstein, als ein Kantholz (10x10cm), auf dem die Gerüstplatten aufgelegt waren, brach und er mit einem Teil des Deckengerüstes ca. 6,2 Meter tief auf den Betonboden stürzte. Der 51-Jährige zog sich bei dem Sturz tödliche Kopfverletzungen zu. Reanimationsversuche durch die Ärzte blieben erfolglos. Zum Unfallzeitpunkt arbeitete der 51-Jährige alleine im Bereich dieses Gerüstes. Andere Personen wurden nicht verletzt. Die geschockten Mitarbeiter wurden vom KIT des Roten Kreuzes betreut.
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